zu meiner Person

Suat Ulusoy, Diplomierter Mental-Trainer

Geboren am 25. Mai 1973 in Uznach SG

Fuchsbüelstrasse 6, 9030 Abtwil

E-Mail: suat.ulusoy@sportmentaltraining.info

Seit 2002 als Mental-Trainer auf selbständiger Basis tätig

 

Ausbildung:

  • Wirtschaftsgymnasium an der Kantonsschule St. Gallen
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Studienschwerpunkt Finance an der Universität Zürich
  • Ausbildung zum dipl. Mental-Trainer an der Internationalen Akademie der Wissenschaften in Vaduz

Interessen:

  • Seit über zwei Jahrzehnten intensive Auseinandersetzung mit Sportpsychologie und mentalen Trainingsformen
  • Sportler aus Leidenschaft mit Wettkampferfahrung in diversen Sportarten (Tennis, Tischtennis, Fussball, Leichtathletik, Badminton, Racketlon)
  • Philosophisch und psychologisch interessiert
  • Für Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit

Wie ich zum Sport-Mentaltraining kam:

Schon in sehr jungen Jahren hat Sport und insbesondere auch der sportliche Wettkampf auf mich eine grosse Faszination ausgeübt. Selbst habe ich diverse Sportarten leidenschaftlich ausgeübt und am Fernsehen sportliche Anlässe mit grosser Begeisterung verfolgt. So mit ca. 16 Jahren kam ich erstmals mit der Sportpsychologie näher in Kontakt, als ich von meiner Mutter ein Buch mit dem Titel "Tennis – das innere Spiel" geschenkt erhielt. Die Ausführungen darin fand ich ganz spannend, doch den tieferen Sinn habe ich erst wahrgenommen, als ich das Buch zwei/drei  Jahre später erneut in der Hand hielt, als ich gewissermassen in einer sportlichen Krise steckte. Timothy Gallwey, Autor des Buches, zeigte sehr schön auf, welch grosse Bedeutung dem mentalen Bereich zukommt:

 

"In jedem Spieler ist die Art der Beziehung, die zwischen Selbst 1 und Selbst 2 besteht, der wichtigste und entscheidende Faktor für seine Fähigkeit, die Kenntnis der Technik in wirkungsvolle Handlungen umzusetzen. Mit anderen Worten, der Schlüssel zu besserem Tennis - oder zu überhaupt etwas Besserem - ist in der Verbesserung der Beziehung zwischen dem bewussten Bestimmer, Selbst 1, und dem unbewussten automatischen Macher, Selbst 2, zu finden." 

Seither haben mich sportpsychologische Fragestellungen nicht mehr los gelassen. Im Sport geht es um die Harmonie zwischen Körper und Geist; wenn der Geist beispielsweise unruhig ist, störende Gedanken oder Selbstzweifel aufkommen, wirkt sich das umgehend in einer geringeren Leistungsfähigkeit aus. So habe ich begonnen immer mehr über Mentaltraining für den Sport, aber auch für alle anderen Lebensbereiche zu lesen und habe bei der Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen die leistungsfördernde Wirkung mentaler Techniken und einer positiven Einstellung direkt erfahren. 

 

Nachdem sich während meines Wirtschaftsstudiums immer mehr die Erkenntnis durchsetzte, dass ich aufgrund meiner Überzeugungen und Werte nicht den Weg in die Wirtschaft fortsetzen möchte, war nach einigen Sitzungen bei einem Laufbahnberater schnell einmal klar: Mentaltrainer – das wäre doch ein für mich stimmiger Beruf und eine schöne Aufgabe. Die Menschen dabei zu unterstützen, dass sie sich geistig weiterentwickeln und ihr Potential besser ausschöpfen können. Ja, da war ich genau am richtigen Ort…